zurück weiter
Grußwort von Lutz Stratmann – Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur –
anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des MASALA Welt-Beat Festivals

Das MASALA Welt-Beat Festival feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Hierzu begrüße ich alle Gäste aus Nah und Fern sehr herzlich.

MASALA – das indische Wort für eine Mischung feurig scharfer Gewürze – gab vor zehn Jahren dem Festival seinen Namen. Genauso bunt hat sich die Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Musik anderer Kulturen prä- sentiert. Künstlerinnen und Künstler aus insge- samt 70 Ländern haben an den Festivals teil- genommen. Von Jahr zu Jahr ist die Popularität immer größer geworden, denn Weltmusik bietet ein unerschöpfliches Reservoir an neuen Ideen und ungewohnten Perspektiven. Der große Erfolg erklärt sich jedoch insbesondere durch die große Seriosität und Sensibilität, mit der die Programmmacher Christoph Sure und Gerd Kespohl – weit ab von beliebiger Folk- loristik – jedes Jahr sorgfältig ein attraktives Angebot zusammengestellt haben.

Besondere Akzente setzt das Festival in die- sem Jahr durch ein marokkanisches Dorf, in dem die Öffentlichkeit künstlerische Darbie-tungen, marokkanisches Kunsthandwerk und orientalische Köstlichkeiten genießen kann. Neben Altbekanntem, wie die MASALA Kinder-karawane und den traditionellen Weltmarkt, wird in diesem Jahr erstmalig Mode präsen-tiert.

 

Auch in diesem Jahr wird die Region in den Ver-anstaltungsrahmen mit einbezogen. Ein ganz neuer Ort wird die Alte Zeche in Barsinghausen sein, in dem die Musik Kubas die Gäste verzau-bern wird.

Allen Verantwortlichen danke ich ganz herzlich für Ihren Einsatz und für Ihr Engagement. Nur dadurch ist es möglich, das MASALA Welt-Beat Festival auch im zehnten Jahr zu einem großen Erfolg werden zu lassen.

Ich wünsche allen Beteiligten begeistern- de Konzerte sowie unterhaltsame und anregende Erlebnisse.

Lutz Stratmann Unterschrift Lutz Stratmann

Niedersächsischer Minister für Wissen- schaft und Kultur