montag,
21. Juni 2004
20 Uhr Pavillon zurück weiter
Made in Afrika
Oumou Sy
 

Diskussion mit
Oumou Sy
Modedesignerin
Michel Mavros Internet-Unternehmer – Senegal
Thomas Krüger Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung
Prof. Dr. Raimund Vogels Vizepräsident Hochschule für Musik und Theater
Moderation: Klaus von der Brelie (HAZ)

Kaum etwas ist weiter entfernt vom „Trommel- image“ und dem Bild des „schnitzenden Afrikaners“ als die schrille und moderne Haute Couture der Großstädte Afrikas von Oumou Sy, einer der bedeutendsten Modeschöpferinnen und erfolg- reichsten Geschäftsfrauen Afrikas. Ihre Kunst steht stellvertretend für den Aufbruch und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent.

In der Diskussion werden nicht zum wiederholten Mal die Probleme Afrikas aufgezeigt, sondern an konkreten Beispielen aus der Modewelt, dem Musikgeschäft und der IT-Branche soll über Ent- wicklungschancen in Afrika diskutiert werden.
Die Bedeutung der Kunst für die Entwicklung der Binnenmärkte und den Export wird herausgestellt und die Verantwortung der westlichen Industrie- länder thematisiert.

„Voneinander lernen – Unterschiede akzeptieren“

  Oumou Sy
Diese Veranstaltung wird von der Bundeszentrale für Politische Bildung unterstützt.