| samstag 25. Juni 2004 |
22 Uhr | Pavillon | ||
| 17 Hippies &
Russendisko |
Berlin | |||
| Seit acht Jahren in Berlin als Kultband gefeiert, sorgt
das vielköpfige Orchester mit der ungewöhnlichen Instrumentierung
(Geigen, Cello, Bass, Klarinetten, Trom- pete, Posaune, Akkordeons, Gitarren
Ukulele, Drehleier u. v. m.) nicht nur auf Europas Bühnen für
Furore. Auf ihrem neuen Album „IFNI“ werden Einflüsse aktueller Popmusik, moderner Chansons sowie traditioneller osteuro- päischer, arabischer und filmischer Musik deutlich spürbar. Sie bereichern damit ihren unverwechselbaren akustischen „Hippie-Sound“ mit neuen Eigenkomposi- tionen und ungewöhnlichen Klängen und führen konsequent weiter, was sie bei ihren letzten CDs, dem Soundtrack zum Film |
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| „Halbe Treppe“ und dem Sideline-Projekt „Sexy Ambient Hippies“ bereits erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Im Februar begeisterten sie das Publikum im Pavillon – und wir haben sie spontan zum MASALA Festival eingeladen! | ||
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In Berlin boomt seit Anfang 2000 die Russendisko im Kaffee Burger, veranstaltet von dem Schriftsteller Wladimir Kaminer und dem Musiker Yuriy Gurzhy: eine Tanzveranstaltung, die der osteuropäischen Musik zwischen Zigeuner-Punk, Don-Kosaken-Reggae und Klezmer-Ska gewidmet ist. Wladimir und Yuriy sind ständig auf der Suche nach neuer, progressiver russischer Musik und finden sie dort, wo Russen leben, singen und tanzen: In Australien wird z. B. russischer Heavy Metal mit Aborigines-Folklore verknüpft und in Kalifornien sind derzeit die „Roten Elvise“ am Strand ziemlich populär mit Balalaika-Rock-'n'-Roll. | |
| Rauschende Feste bis in den Morgen, bei dem das
Klischee vom feiernden, saufenden Russen prächtig bedient wird! Österreich
und die Schweiz, Tschechien und Italien, Israel und die USA sind bereits mit dem Virus der Russendisko infiziert – jetzt fehlt nur noch Hannover! |
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