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Es
regnete im irakischen Basra, der Stadt von Sindbad dem Seefahrer, als
Fawzy Al-Aiedy „around“ 1950 das Licht der Welt erblickte.
Doch seither hat der Sänger und Oud-Spieler „Sonne in
der Stimme“. 1971 musste er den Irak verlassen und lebt seither
in Paris. „Paris-Bagdad“ heißt auch eines seiner Werke,
mit denen er uns musikalisch entführt in die Welt
des „Fernen Ostens“, des Orient.
Oud und Violine stehen wie die Perkussionsinstrumente Zarb, Tabla, Darbuka
oder Bendir für die orientalische Tradition, Keyboard, Drums &
Bass für die europäische Musikkultur: Eine musikalische Reise
von Bagdad nach Paris.
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