| samstag, 5. Juli 2003 |
21 Uhr | im Pavillon | ||
| Trio Mocotó Samba Soul Jazz |
Brasilien | |||
| Anfang der 70er waren sie eine der ersten
brasilianischen Bands, die den Samba mit Soul-, Rock- und Jazzelementen
vermischten. Nach langjähriger Pause haben sie sich quasi selbst
neu erfunden. Sie haben dem Stil, an dessen Entsehung sie in den 70ern
maß- geblich beteiligt waren, mit geschickt inte- grierten Elektronik-Elementen einen neuen Schliff verpasst. Ihr neues Album Samba Rock wird von Club-DJs rund um die Welt eingesetzt und erzeugt verdammt gute Partystimmung. Gute Laune und ausgelassene Fröhlichkeit, das ist die Devise von Trio Mocotó, ein überwältigender Sinn für musikalische Abenteuer mit Percussion, Gitarren und dem ausgezeichneten Gesang des Front-Trios. |
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| Exclusiv bei Masala das Doppelkonzert Trio Mocotó und Jorge Benjor! anschl. Radio Flora ONE VOICE Party, mit DJ Olaf Maikopf |
Skowa: voc, git, perc Joao Parahyba: voc, perc Joaozinho Parahyba: voc, git, perc Nereu Gargalo: voc, perc Luis Do Monto: e-git Giba: b Roberto Lazzarini: piano |
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| Jorge Benjor machte Ende der 60er den Welthit Mas
Que Nada zusammen mit Trio Mocotó. Der Song wurde gecovert von Ella Fitzgerald, Dizzie Gillespee, Julio Iglesias, Al Jarreau, Trini Lopez, Jose Feliciano u.v.m. und geht bis heute rund um die Welt. Der Percussionist Joao Parahyba ist in der Musikszene Sao Paulo tief verwurzelt und an wegweisenden jungen Produktionen beteiligt, wie Bebel Gilbertos Erfolgsalbum Tanto Tempo oder als Partner des Produzenten Suba. |
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