| samstag, 5. Juli 2003 |
21 Uhr | im Pavillon | ||
| Afro-Samba & Swing Jorge Benjor Big Ben Beat |
Brasilien | |||
| Jorge Ben verbrachte seine Jugend hauptsächlich
am Strand von Copa- cabana mit Fußballspielen. Er wollte Karriere machen, wie seine Vorbilder der brasilianischen Superstars Pele und Didi. Den Schwung und die Dribbel-Technik eines Fußballers hat er behalten und die Karriere machte er auch, allerdings musikalisch mit Klassikern wie Mas Que Nada, Pais Tropical oder Taj Mahal. Diese Kompositionen gingen als Cover- versionen, von Discostomp bis James Last, von Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. rund um die ganze Welt. Mit seiner unnachahmlichen Art, Gitarre zu spielen, blieb er mit einer Mischung aus Samba, Jazz, Rhythm 'n' Blues, Rock und Reggae sowie Bossa Nova der brasilianischen Musik stets nahe. Auch die afrikanische Musik inspirierte ihn in den Jahren zunehmend. |
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| Seine Bühnenpräsenz ist absolut
mitreißend: Von der hypnotischen Urwüchsigkeit des Afro-Sambas
bis zur schlitzohrigen Eleganz eines städtischen Gauners animiert
er sein Publikum zum Lachen, Tanzen und anderen schönen Dingen.
Jorge Ben nennt sich übrigens heute wieder Jorge Benjor, weil er häufig mit George Benson verwechselt wurde. Politisch engagiert er sich momentan für die sozialen Missstände und die Aidsproblematik in vielen afrikanischen Ländern und wirkt mit auf dem Album Red, Hot & Riot mit Femi Kuti u.v.m. |
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| Sehr empfehlenswert! | ||
| Exclusiv bei Masala das Doppelkonzert
Trio Mocotó und Jorge Benjor! anschließend Radio Flora ONE VOICE Party, mit DJ Olaf Maikopf |
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